Bürgerinitiative Hochwasser Maierhof

 


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SCHADENSBERICHTE des Hochwassers vom 28. Juni 2009:


der offizielle Einsatzbericht der Marktfeuerwehr Aurolzmünster:

http://www.ff-aurolzmuenster.at/index.php?option=com_reportmanagement&view=reportmanagement&task=detail&id=41

Bericht des Bezirksfeuerwehrkommando Ried (im Orginal nachzulesen HIER ):

Überflutungen nach Starkregenfällen!

Während einer Suchaktion im Gemeindegebiet Antiesenhofen, zog am Sonntag, 28. Juni, eine Gewitterfront von Schärding kommend im Raum Lambrechten über die Bezirksgrenze!

Schwerste Überflutungen 

Einzelne Feuerwehren wurden zu ersten Einsätzen gerufen. Man glaubte mit einem blauen Auge davongekommen zu sein, weil gegen 22:00 Uhr nur ca. 10 Feuerwehren im Einsatz standen. Nur kurze Zeit später kam die Meldung, dass im Gemeindegebiet Aurolzmünster die gesamte Maierhofsiedlung von schwersten Überflutungen betroffen ist.

21 Feuerwehren im Einsatz 

Die Feuerwehren des Pflichtbereiches Aurolzmünster, Aurolzmünster, Forchtenau und Weierfing standen einer mittleren Katastrophe gegenüber, weshalb unverzüglich die Alarmstufe II für den Pflichtbereich Aurolzmünster alarmiert wurde. Wenig später erfolgte eine Lageerkundung durch Bürgermeister Walter Schneiderbauer und den Bezirks-Feuerwehrkommandanten,  die zu einer Nachalarmierung weiterer Feuerwehren aus nicht betroffenen Teilen des Bezirkes führte. Schlussendlich waren insgesamt 21 Feuerwehren im Bereich Aurolzmünster im Einsatz, um überflutete Keller auszupumpen, Straßenzüge zu reinigen und verschiedene Pumparbeiten durchzuführen.

Dämme errichtet, Fahrzeuge eingeschlossen 

Von der Feuerwehr Ried wurden bereitliegende Sandsäcke aus der Rieder Kaserne vor Ort gebracht, um Dämme zu errichten und weitere Wassermassen abzuleiten. Auf dem Parkplatz der Fa. Scheuch wurden 10 Kraftfahrzeuge von den Fluten eingeschlossen und durch das eindringende Wasser schwer beschädigt. Gegen 04:00 Uhr war die Lage soweit unter Kontrolle, dass die meisten Feuerwehren wieder in ihre Feuerwehrhäuser einrücken konnten.

Wichtigkeit eines dichten Netzes an Feuerwehren 

Ein Dank gilt allen Feuerwehrkameraden, welche erneut bewiesen haben, wie wichtig unser dichtes Netz an Feuerwehren ist. Durch ihren beherzten Einsatz haben sie den betroffenen Siedlungsbewohnern wenigsten das Gefühl vermittelt, nicht alleine da zu stehen. Bürgermeister Walter Schneiderbauer und Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Prenninger bedanken sich bei allen Feuerwehren für ihren Einsatz!

 
 



   
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